Zukunftswerkstatt ITECH 2036 – Drei Tage gemeinsames Denken und Gestalten
An drei intensiven Tagen haben wir uns im Rahmen unserer Zukunftswerkstatt gemeinsam auf den Weg gemacht, Schule weiterzudenken. Unser Ergebnis: Unsere gemeinsame Vision der ITECH 2036
Tag 1 – Gemeinsame Standortbestimmung
Der erste Tag der Zukunftswerkstatt diente der bewusste Selbstcheck: Wo steht die ITECH heute – und was prägt sie in ihrem Handeln?
In unterschiedlichen Formaten wie Warm-ups, thematischen Arbeitsphasen, Journaling und einer gedanklichen Zeitreise wurde gemeinsam sichtbar, welche Qualitäten bereits tragen und wo Veränderungsbedarf gesehen wird.
Im Mittelpunkt standen Stärken ebenso wie Entwicklungsfelder. Entscheidend war dabei nicht das Bewerten, sondern ein gemeinsames Verständnis als Grundlage für die weitere Arbeit im Prozess.
Tag 2 – Raum für Zukunftsbilder

Zum Auftakt stand das gemeinsame Träumen im Mittelpunkt. Es ging darum, gewohnte Denkmuster zu verlassen, Fantasie zuzulassen und Bilder einer Schule von morgen, konkret von der ITECH 2036, zu entwickeln. Den Tag eröffnete Dr. Arndt Pechstein mit einer großartigen Keynote, die uns viele wertvolle Gedanken mit auf den Weg gegeben hat. In einem offenen und dialogischen Prozess entstanden anschließend vielfältige Ideen, Perspektiven und erste konkrete Vorstellungen davon, wie sich die ITECH in den kommenden Jahren entwickeln könnte.
Ein besonderer Moment war das Befüllen der Zeitkapsel: Zentrale Wünsche, Hoffnungen und Leitgedanken wurden gesammelt, festgehalten und bewusst verschlossen. Sie werden uns im Jahr 2036 erneut begegnen – als Spiegel unserer heutigen Vision.
Tag 3 – Vom Träumen ins Tun
Am Abschlusstag ging es darum, die entwickelten Zukunftsbilder zu gewichten und in Handlungsfähigkeit zu übersetzen. Zentrale Elemente unserer Vision wurden herausgearbeitet und konkretisiert.
Gemeinsam haben wir erarbeitet, welche Vorhaben kurzfristig umgesetzt werden können, welche mittelfristige Vorbereitung benötigen und welche langfristig angelegt sind. Das Sortieren in „high hanging fruits“ und „low hanging fruits“ sowie die zeitliche Einordnung halfen dabei, aus Ideen realistische und tragfähige Schritte abzuleiten.
Gemeinsam Zukunft gestalten
Die Zukunftswerkstatt war für uns ein wichtiger und sehr gelungener Prozess. In den gemeinsamen Tagen wurde intensiv zusammengearbeitet, offen diskutiert und konstruktiv gedacht. Diese Form des Miteinanders war für alle Beteiligten besonders wertvoll.
Mit der gemeinsam entwickelten Vision 2036 haben wir nun einen neuen Kompass, der Orientierung gibt und die weitere Entwicklung unserer Schule leitet.
Die Arbeit an unserer Vision endet nicht mit diesen drei Tagen. Sie beginnt jetzt im gemeinsamen Weiterdenken, Erproben und Umsetzen.
Die inhaltliche und prozessuale Leitung der Zukunftswerkstatt lag bei Christine Göppert. Sie prägte mit ihrer Arbeit den Verlauf und den Erfolg der gesamten Veranstaltung entscheidend. Dafür gilt ihr ein besonderer Dank! 🤗 Nach dieser intensiven Phase der Zusammenarbeit zieht sie nun weiter in neue Aufgaben. Wir lassen sie mit großer Wertschätzung gehen und werden ihre Impulse, ihre Klarheit und ihr Engagement an der ITECH sehr vermissen.
Wer sich fragt, wer unsere Gedanken so beeindrucken grafisch festgehalten hat: Das war Johanna Franka Schleipen! 👩🎨 Darüber hinaus hatten wir eine tolle Unterstützung und Moderation durchClaudia Dikmans, Nikola Poitzmann udn Dr. Volker Krobisch.
Herzlichen Dank auch an das Hamburger Institut für Berufliche Bildung, das LI und alle Hauptseminarleitungen. Olaf Albrecht, Kirsten Brangs, Heike Sens, Eico Goes, Waldemar Schmidt, Susanne Kallies, Daniela Lund, Anke Ziegler, Jessica Brüdgam und Ada Hülsmeier, es war für uns sehr wertvoll, dass Ihr Teil unserer Zukunftswerkstatt wart und Eure Perspektive mit eingebracht habt!
Danke auch an alle weiteren Beteiligten, alle Betriebsvertrer*innen und Lernenden und das gesamte Kollegium für Eure Zeit, Eure Ideen und Euer Engagement! 🤗
